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Trotz Corona: Wir sind unter 0511 65610721 gerne für Sie da!

Seit mehr als 100 Jahren ist der SoVD eine starke Gemeinschaft und zeichnet sich vor allem durch gelebtes Miteinander aus. Das gilt auch für Zeiten wie diese, in denen es wichtiger ist denn je, aufeinander zu achten. Deshalb sind selbstverständlich auch weiterhin für Sie da – per Mail und per Telefon. Mehr

SoVD Brinkum-Stuhr sagt alle Veranstaltungen bis Ende Juni 2020 ab.

Der SoVD-Brinkum-Stuhr sagt alle Veranstaltungen bis Ende Juni 2020 lt. Vorgabe des Landesverbandes aufgrund der reinen Vorsichtsmaßnahmen ab.

Die neuen Termine werden rechtzeitig in der Presse und auf dieser Seite bekannt gegeben.

Wir bitten um Ihr Verständnis

Waltraud Schweers / Vorsitzende

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Wegen Corona-Virus: SOVD-BERATUNG AB SOFORT AUSSCHLIEßLICH TELEFONISCH UND PER MAIL -->

Weitere Infos siehe weiter unten auf dieser Seite.

Herzlich willkommen beim SoVD-Ortsverband Brinkum-Stuhr

Wir unterstützen und vertreten unsere Mitglieder in sozialen Ungerechtigkeiten. Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, einen starken und kompetenten Partner an seiner Seite zu haben.

Der SoVD hilft seinen Mitgliedern durch ein flächendeckendes Beratungsangebot und dabei, dass Sie die ihnen zustehenden Leistungen auch erhalten. Das beginnt bei der Antragstellung und reicht bis zur Vertretung vor den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit.

Als Mitglied erhalten Sie ihre persönliche SoVD-Card und damit profitieren Sie von den attraktiven Ermäßigungen unserer Kooperationspartner. Ich hoffe, dass Sie auf unseren Seiten die Informationen finden, die sie suchen.

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen meine Vorstandskollegen und ich gerne zur Verfügung!

Informationen über unsere Veranstaltungen finden sie hier.

Waltraud Schweers

1.  Vorsitzende

Masken statt Herzkissen

Die Nähgruppe vom SoVD Brinkum-Stuhr näht z.Zt.  keine Herzkissen für an Krebs erkrankte Frauen.

Sie fertigen seit geraumer Zeit Mundmasken in verschiedenen Farben an. Einige wurden bereits gespendet an das Nierenzentrum Bremen-Süd, ortsansässige Arztpraxen sowie an ein Senioren Pflegeheim in Oyten.

Wer diese Aktion unterstützen möchte sollte sich mit B. Winter Tel. 0421/89 09 91 oder K. Schweers Tel. 0421/80 42 67 in Verbindung setzen.

Regionale Hilfe/n Angebote in der Corona-Krise von PRO DEM

Liebe Netzwerkpartner, Praxen, Vereine, Verbände und Institutionen....,

damit die Versorgung trotz Corona-Krise weitergehen kann und gerade unsere Senioren unterstützt und geschützt werden, hier die Kontaktdaten der ehrenamtlichen und kostenfreien Corona-Hilfen in Stuhr und Weyhe:

Stuhr: https://www.mgh-stuhr.de/detail/corona-hilfe-stuhr.html

Wyhe: https://www.weyhe.de/portal/meldungen/gemeinde-weyhe-sammelt-bedarfe-fuer-corona-hilfe-900001470-21850.html

Ein zusätzliches Angebot gegen die Einsamkeit – gerade in der Corona-Krise = das „Silbertelefon“ (Silbernetz) ist jetzt aus ganz Deutschland erreichbar! Aufgrund von Anfragen aus ganz Deutschland ist das Berliner Silbertelefon nun bundesweit verfügbar. Der Berliner Senat gab dafür grünes Licht.

In der Corona-Krise sind alle aufgerufen, soziale Kontakte weitgehend zu vermeiden. Viele Ältere werden den Kontakt zu Angehörigen, Freunden oder Nachbarn mindestens telefonisch aufrechterhalten, aber nicht alle Älteren haben solche Netzwerke. Silbernetz ist ein Gesprächsangebot für einsame ältere Menschen.

Wer einfach mal reden möchte, kann täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr die kostenfreie Telefonnummer 0800 4 70 80 90 von Silbernetz anrufen.

Internet: https://www.silbernetz.org/blog/0800-4-70-80-90-aktuell-erreichbar-aus-ganz-deutschland

Bitte bleiben Sie gesund und vor allem: Bitte bleiben Sie zuhause und versuchen (wenn möglich) diese "entschleunigte Zeit" auch etwas zu genießen!!?

Herzliche Grüße sendet das gesamte Team des PRO DEM e.V. 

Wir sind - wie gewohnt - montags bis freitags von 09:00 Uhr - 16:00 Uhr im Büro telefonisch zu erreichen.

Aus mehreren Ortsvereinen wird der SoVD Brinkum-StuhrFusion ist endgültig vollzogen

Die Fusion der drei SoVD Ortsvereine Brinkum, Groß Mackenstedt und Seckenhausen ist endgültig vollzogen. Auf der Jahreshauptversammlung haben sich die fast 100 anwesenden Mitglieder auf die Bezeichnung SoVD-Ortsverband Brinkum-Stuhr geeinigt.  „Alles andere passt ja nicht mehr auf den Briefkopf,“ sagte die Vorsitzende Waltraud Schweers.

Der Vorsitzende des Kreisverbandes des SoVD Bruno Hartwig lobte die Ortsverbandsvorsitzende. Sie habe zusammen mit dem rührigen Vorstand den Ortsverband stärker gemacht und für Kontinuität gesorgt, sagte er. Das zeige sich auch an den wachsenden Mitgliederzahlen. Allein im vorigen Jahr traten 51 Personen in den Ortsverband ein, der jetzt 620 Mitglieder zählt.

Wie Schweers berichtete, gab es 2019 mehrere gut besuchte Vorträge. Fahrten und Spielenachmittage im Haus Lohmann. Viel Beifall gab es für die Frauenbeauftragte Brigitte Winter und Schriftführerin Karin Schweers, die mit ihrer Aktion „Herzen, die vom Herzen kommen“ Stoffherzen für Krebspatientinnen genäht haben und dabei inzwischen von weiteren Frauen unterstützt werden. Ein Teil der Herzen wurde auch gegen eine Spende abgegeben. Den Erlös bekam der Hospizverein Brinkum.

Zehn Vorstandsosten mussten bei den von Bruno Hartwig geleiteten Wahlen besetzt werden. Lediglich die Position des stellvertretenden Schriftführers blieb unbesetzt. Alle übrigen Kandidaten wurden einstimmig gewählt. So auch der zweite Vorsitzende Hans-Dieter Müller, der die Internetseite des Ortsverbandes betreut.

Als Gast war die SPD-Fraktionsvorsitzende im Stuhrer Gemeinderat, Susanne Coors gekommen. Sie hatte bei den Aufgabenfeldern ihrer Partei und denen des SoVD viele Gemeinsamkeiten festgestellt. „Ich könnte mir gut einige gemeinsame Aktionen vorstellen“, warb sie für eine Zusammenarbeit. Auch der künftige Bürgermeister Stephan Korte war zu Gast und lobte den SoVD für die ganzheitliche, umfassende Beratung, die heute noch eine wichtige Aufgabe dieser Solidargemeinschaft darstellt“. 

Für die Mitglieder hatte der Vorstand einen Kalender vorbereitet, indem neben Treffen an jedem vierten Donnerstag im Monat pro Monat mindestens eine weitere Veranstaltung angeboten wird.

Mitglieder des neugewählten Ortsvorstandes

1. Vorsitzende SchweersWaltraud
2. Vorsitzender MüllerHans-Dieter
Schatzmeisterin WagnerHeike
Schriftführerin SchweersKarin
Frauensprecherin WinterBrigitte
Beisitzer  BuschKarin
   EickhorstTanja
   HeimsothPeter
   KlökerMarianne
   LidHelga
Revisoren  BehrensHans-Fredo
   GefkenKarl-Heinz
   MühllenbruchManfred
   LöhmannHermann

Zu wenig Organspender in Deutschland: SoVD stellt Info-Flyer bereit

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben im Januar über eine Reform der Organspenderegeln abgestimmt. Danach sollen Bürger künftig stärker zu einer Entscheidung bewegt werden. Auch der SoVD wirbt dafür, dass sich möglichst viele Menschen mit dem Thema auseinandersetzten. -> mehr

Reform des niedersächsischen BehindertengleichstellungsgesetzesSoVD begrüßt neuen NBGG-Entwurf

Das Sozialministerium hat einen Entwurf zur Novellierung des Niedersächsischen Behindertengleichstellungsgesetzes (NBGG) vorgelegt – und dabei etliche Forderungen des SoVD und anderer Behinderten- und Sozialverbände aufgenommen. Doch noch sind nicht alle Kritikpunkte ausgeräumt. -> mehr

SoVD fordert Landespolitik zu mehr Einsatz aufHarz IV: Endlich Sanktionen für jungen Menschen abschaffen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen fordert schon seit Langem eine deutliche Abmilderung der Hartz-IV-Sanktionen. Zwar hat das Bundesverfassungsgericht die geltenden Strafen für Hartz-IV-Empfänger für verfassungswidrig erklärt, allerdings gilt dies nicht für Jugendliche und junge Erwachsene. Für sie gelten weiterhin viel strengere Regeln als für ältere Menschen. Deshalb begrüßt der SoVD den Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, auch diese Sanktionen vom Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen und sich mit einer Bundesratsinitiative für Änderungen starkzumachen. Niedersachsens größter Sozialverband fordert die Landtagsabgeordneten auf, am morgigen Mittwoch dem Antrag zuzustimmen.  -> mehr

Solidarische Bürgerversicherung einführen

Eine Versicherung, in die auch Beamte, Selbständige und Politiker einzahlen - dafür kämpft der SoVD weiterlesen

SoVD-Kampagne für mehr soziale Gerechtigkeit

Mit dir. Für alle. Gegen soziale Kälte.  Mit viel Engagement unternehmen wir als SoVD in ganz Deutschland als starke Gemeiknschaft etwas gegen soziale Kälte.  weiterlesen

Hannoversche Erklärung: SoVD formuliert Forderungen an Politik

Mit wichtigen Beschlüssen hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen seine Rolle als kritischer aber konstruktiver Partner der Politik gefestigt. In der „Hannoverschen Erklärung“, die am heutigen Sonntag auf der SoVD-Landesverbandstagung verabschiedet wurde, beschreibt Niedersachsens größter Sozialverband seine Vorstellungen und Forderungen zu den Themen Armut, Verteilungsgerechtigkeit, Pflege und Inklusion. weiterlesen

ÖPNV: Neue landesweite Beschwerdestelle

Menschen mit Behinderung, die sich im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPVN) nicht barrierefrei bewegen können oder sich diskreminiert fühlen, aber mit ihrer Beschwerde beim Verkehrsunternehmen kein Gehör finden, können sich seit dem 15.  Januar 2019 an eine landesweite Beschwerdestelle wenden: Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen hat die in Hannover ansässige Nahverkehr-Schlichtungsstelle SNUB mit den Aufgaben einer zentralen Beschwerde- und Clearingstelle betraut.

Mehr Infos finden Sie unter www.nahverkehr-snub.de

SoVD macht mit 'Schwarzbuch sozial' wieder Ungerechtigkeiten öffentlich

Bereits zum dritten Mal veröffentlicht der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen das „Schwarzbuch sozial“ mit den hanebüchensten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag: Da wird der Reha-Antrag von Eltern abgelehnt, die gerade ihr Kind verloren haben. Da wirft das Jobcenter einem SoVD-Mitglied Steuerverschwendung vor und klagt selbst mehrere Jahre erfolglos, um nicht zahlen zu müssen. Und da unterstellt die Berufsgenossenschaft einem schwer verunglückten Lkw-Fahrer, zu simulieren, weil sie sich vor der Rentenzahlung drücken will. 

Das "Schwarzbuch sozial" ist hier abrufbar.

Niedersachsenecho